Neue Gesundheit durch innere Heilung

Lieber reich und gesund als arm und krank, heißt ein altes Sprichwort. Das könnte man so deuten, dass man Gesundheit kaufen kann oder muss (Stichwort: Zweiklassenmedizin) und der Reiche deshalb gesünder ist. Doch oft lässt sich Gesundheit eben auch nicht für alles Geld der Welt erkaufen.

In meiner Vision kann und muss niemand Gesundheit kaufen, sondern alle bekommen sie „geschenkt“.

Von wem? Nun, in erster Linie von dem  „inneren Arzt“, den jeder von uns in sich hat, und auf den man nur zu hören braucht.

Auch „Pioniere der Medizin“ haben Ähnliches herausgefunden.  So hat z.B. Dr. Hamer verblüffende Zusammenhänge zur Krebsentstehung und -heilung erkannt: Auslöser dieser Krankheit sei immer ein Konflikt, und durch das Erkennen und Lösen des Konflikts sei ganz einfach Heilung möglich.

Dazu passt auch die Erkenntnis des amerikanischen Epigenetikers Dr. Bruce Lipton, dass alle unsere Zellen, ja sogar unsere Gene durch unsere inneren Überzeugungen beeinflussbar sind. Allerdings nicht allein durch die eigenen Überzeugungen (deshalb funktioniert vermutlich auch das mit dem „Gesund-denken“ noch nicht so optimal). Vielmehr beeinflussen auch Überzeugungen der Angehörigen, des Arztes, vermutlich sogar die Kollektivüberzeugung den Gesundungsverlauf eines Patienten.

Leider werden vor allem Dr. Hamers Erkenntnisse bislang noch aufs heftigste bekämpft und bestritten. Zum einen vermutlich deshalb, weil eine mögliche Selbstheilung der riesigen Gesundheitsindustrie, wie wir sie jetzt haben, die Grundlage entziehen würde.  Genauso schwer wiegt aber vermutlich, dass damit das ganze Bild der bisherigen Medizin auf den Kopf gestellt würde.

Akzeptanz statt bekämpfen, Selbstverantwortung statt behandelt werden: Das ist es, was auch in Betroffenen innere Widerstände erzeugt und weshalb sie sich bislang oft noch gegen solche Ansichten wehren. Seit Jahrhunderten sahen wir Krankheiten als etwas Bekämpfenswertes an, jetzt sollen sie nichts anderes als „Warnsignale“ sein, die uns veranlassen sollen, persönliche und kollektive Lebensumstände oder Denkweisen zu ändern? Ungeheuerlich!

Was dem neuen Gesundheitsverständnis hoffentlich bald Tür und Tor öffnet, ist wohl der zweite Teil des eingangs erwähnten Sprichworts: …arm und krank. Ja, arm und krank ist unsere Zivilisations-Gesellschaft inzwischen. Vor allem das Gesundheitssystem selbst. Explodierende Gesundheitskosten, insolvente Krankenkassen, zunehmendes Aufbürden von Kosten auf die Patienten selbst – all dies mag vielen Verantwortlichen und Betroffenen wohl Kopfzerbrechen bereiten. Für mich ist das eine ganz natürliche,  zwangsläufige Entwicklung.  Denn alles, was nicht mehr „stimmig“ ist, wird von selbst zusammenbrechen, damit Neues entstehen kann.

In meiner Zukunfts-Vision existiert kein „arm und krank“ mehr. Da  sind wir längst alle reich und gesund. Reich an innerem Wissen, reich an Lebensfreude, reich an Glück – und damit „von Natur aus“ gesund.

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