Einfach lieben lernen

„…doch wie man liebt, dass hat uns keiner beigebracht, nein für das Wichtigste der Welt gibts heute noch kein Fach…“, heißt es in einem Lied von Matthias Reim. Und damit bringt er das größte „Manko“, das wir derzeit noch auf der Welt haben, auf den Punkt. Denn erst wenn wir lieben, können wir uns die Realität erschaffen, die wir wollen.

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Lieben lernen ist das Thema unserer Zeit

Doch wie lernen wir lieben? Es geht eigentlich ganz einfach. Wir brauchen nur unseren Fokus auf das richten, was wir mögen.  Und das ausblenden, was wir nicht mögen. Wir können uns täglich bewusstmachen, was wir lieben oder schön finden. An uns selbst, an unseren Mitmenschen, an unserer Wohnung, an unserer Umgebung, an der ganzen Welt.

„Aber wie soll man die derzeitige Welt lieben, auf der es doch soviel Schlimmes gibt?“,

werden jetzt viele kritische Menschen fragen. Sicher ein verständlicher Einwand. Doch wenn wir tatsächlich etwas verbessern wollen, müssen wir zuerst in die Frequenz der Liebe überwechseln, dann wandeln sich auch  die äußeren Umstände.

Lieben heißt hinsehen und transformieren

Das soll nicht heißen, dass wir vor negativen Gegebenheiten die Augen verschließen oder sie schön reden sollen. Im Gegenteil: Wir müssen genau hinsehen, welche Bedingungen in unserem Leben und in unserer Welt existieren. Nur so können wir wahrnehmen,  was uns nicht gefällt und was sich nicht richtig anfühlt. Genau diese Umstände gilt es zu transformieren.

Und diese Transformation ist möglich, wenn wir nicht im Kritikmodus steckenbleiben, sondern in den Verbesserungsmodus überwechseln. Das heißt, wir lösen unseren Blick vor der unangenehmen Situation und richten ihn auf das, was wir uns stattdessen wünschen. Dieses Wunschbild laden wir dann mit so vielen positiven Gefühlen auf, wie nur möglich.

Wenn wir zum Beispiel den Gedanken:

„Es ist schlimm, was auf unserer Welt passiert“,

nicht mehr denken, fühlen wir uns nicht länger wütend, hilflos oder empört.

Stattdessen denken und fühlen wir Liebe und Freude mit dem neuen Gedanken:

„Schön, dass sich alles zum Besseren wandelt.“

Auf Liebe fokussieren

Lieben beginnt also – wie alles – mit dem richtigen Denken. Lieben beginnt auch mit der Entscheidung, die Dinge, die gut und schön sind, die wir bislang aber als selbstverständlich ansehen, ausdrücklich zu würdigen und dafür dankbar zu sein.

„Denken Sie an das, was Sie lieben. Sprechen Sie über das, was Sie lieben. Tun Sie das, was Sie liebend gern tun. Denn wenn Sie all dies tun, dann fühlen Sie Liebe“,

empfiehlt Bestsellerautorin Rhonda Byrne in ihrem Buch The Power

Lieben setzt auch voraus, dass wir die Vergangenheit loslassen. Jeder hat unerfreuliche Erinnerungen in seiner eigenen Biographie, unsere Erde hat eine Geschichte voll düsterer Episoden. Wir müssen uns nicht länger davon herunterziehen lassen. Wir dürfen uns selbst und allen, die in solche „Geschichten“ verwickelt sind, innerlich verzeihen. Und dann Schwamm drüber, Freude fühlen mit dem Alles-lieben beginnen: Sich selbst, die anderen und alles Schöne im Leben. Und je mehr wir lieben, desto mehr Liebenswertes erschaffen wir uns.

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Hier noch mehr zum Thema Bedingungslose Liebe

Liebe ist leicht  ist hier zu lesen

und hier noch die Affirmation Herzchakra öffnen für die bedingungslose Liebe

Mögen alle Menschen jetzt  von Herzen lieben lernen.

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Affirmationen für Liebe mp3-Affirmationen von jk-ganzheitlich-gesund.de

Affirmationen für Liebe helfen mehr Liebe auszusenden und anzuziehen.

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4 Gedanken zu „Einfach lieben lernen

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