Manifestation: Ich denk, was ich will

Wir befinden uns derzeit in der letzten Stufe der Evolution , die das bewusste Mitschöpfen zum Thema hat. Vermutlich ist dies kein Fixdatum, sondern ein fließender Prozess, aber nun ist die Zeitqualität, in der sich unsere Gedanken immer schneller manifestieren. Nicht zufällig erschienen in den letzten Jahren  so viele Bücher, die uns darüber aufklären, dass unsere Gedanken unsere Wirklichkeit erschaffen.  „Dieses Wissen ist schon uralt, aber in den letzten 20 Jahren wollte das Universum offensichtlich, dass alle Menschen davon erfahren, die dafür bereit sind“, schreibt die bekannte spirituelle Lehrerin Louise Hay.

Mich hat dieses Wissen von der ersten Zeile an, die ich darüber gelesen habe (es war ein Buch von Pierre Franckh) begeistert. Staunend erkannte ich die Tragweite dieser Aussagen und ich hielt sie von der ersten Zeile an für wahr. Klar, wer, wenn nicht wir selbst, erschafft unsere Realität? Jeder Einzelne schafft seine persönlichen Lebensumstände, das Massenbewusstsein schafft die Kollektivumstände. Das ist für mich die „Wahrheit“, nach der wir alle suchen. So einfach und doch so weltbewegend, wenn wir uns ihrer vollständigen Bedeutung bewusst werden.

manifestation: Gedankenmacht

Manifestation mit der Macht liebevoller Gedanken

Ich vermute, dass wir uns bisher sozusagen in einer Übungsphase befanden, in der nicht jeder (unbewusste) Gedanke sofort wahr wurde, dass nun mit der letzten Maya-Stufe unsere Brain-Power aber immer wirksamer wird, und dass das Ende des Maya-Kalenders (2012?) bedeutet, dass sich jeder Gedanke in Echtzeit manifestieren wird. Und zwar für den, der denkt, und nicht für den, auf den sich der Gedanke richtet. Denn wir sind nun mal so „gestrickt“, dass wir oft mehr über andere nachdenken als über uns selbst. Aber auch über diesen Umweg des Spiegels werden sich unsere Gedanken manifestieren. Wer anderen Böses wünscht, wird dies selbst erleben, wer anderen Gutes wünscht, ebenfalls. Ich denke, genau das ist mit dem „berühmten“ Satz von Jesus gemeint: Was ihr sät, das werdet ihr ernten.

Positiv denken für eine positive Welt

Wohl deshalb war das Schicksal der Welt offen, wohl deshalb sprachen Prophezeiungen einerseits von schlimmsten Zerstörungsszenarien, andrerseits von „der neuen Erde“, die die Sanftmütigen erben würden. Es gibt Stimmen, die besagen, dass nur ein geringer Teil der Menschen (die Quadratwurzel von einem Prozent der Bevölkerung) mit positiven Absichten ausreichen würde, um die positive Variante zu erschaffen. Das liegt vermutlich daran, dass die Frequenz der Liebe sehr viel kraftvoller ist als niedrigschwingende negative Frequenzen.

Für das Schicksal unseres Planeten haben wir es geschafft, den richtigen Weg einzuschlagen, davon bin ich überzeugt. Unterstützt wurden und werden wir dabei von kosmischen Energien, die unsere Gedankenfrequenzen anhoben und uns zu einem positiveren Denken und Fühlen bewogen.

Ich selbst habe in den letzten zwei Jahren einen „Turbo-Wechsel“ meiner Lebensauffassung und meiner Prioritäten durchgemacht, ohne anfangs zu verstehen, was da eigentlich mir mir passiert. Von vielen Menschen aus meiner Umgebung beobachte ich diese Veränderungen ebenfalls, andere dagegen fühlen sich dadurch irritiert, und manche freundschaftlichen oder verwandtschaftlichen Beziehungen sind auch daran zerbrochen. Aber ich denke, auch das ist ein Zeichen des immer schneller fortschreitenden Wandels: dass nur das Bestand hat, was wahr und offen ist und in die neue Zeit der Freude und des Glücks passt, im Kleinen wie im Großen.

Positiv denken und wissen, dass es wahr wird

Für das persönliche Leben kann jeder einzelne auch alles erreichen, was er will, wenn er sich seiner wahren Gedanken, Wünsche und Sehnsüchte bewusst wird, auch davon bin ich überzeugt. Denn im Grund sind es diese Wünsche, vor allem dann, wenn sie über Kleinigkeiten und Materielles hinausgehen, die uns an den Plan unseres Lebens erinnern wollen.  Und diese Wünsche wird uns das Universum erfüllen. Das Einzige, was wir dabei tun dürfen, nachdem sie erkannt und formuliert sind, ist zu „wissen“, dass sie wahr werden. Und auf die innere Führung zu vertrauen, die uns die richtigen Handlungsimpulse im richtigen Moment „einflüstert“. Dann werden wir mit Staunen erleben, auf welch wunderbare und oft verblüffende Weise uns das Leben zur Erfüllung unserer Wünsche führt.

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Zum richtigen Denken hier noch ein Rat von Louise Hay aus dem Buch You Can Heal Your Life: Leben und Botschaft der großen spirituellen Lehrerin

„Sehen Sie, die meisten denken, denken, denken, ohne darauf zu achten, was sie denken. Sie tun es einfach. Aber wir müssen uns darauf trainieren, uns unserer Gedanken bewusst zu werden. Fragen Sie sich zwischendurch immer wieder: Was denke ich gerade? Möchte ich, dass dieser Gedanke meine Zukunft erschafft? Möchte ich die Erfahrung, die dieser Gedanke erschaffen könnte, wirklich erleben? Sich auf diesen bewussten Umgang mit den eigenen Gedanken zu trainieren braucht etwas Zeit, aber auf diese Weise können wir unser Leben wirklich verändern.“

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Um wirklich erfolgreich mit Hilfe der Gedanken eine wunderbare Realität erschaffen zu können, ist es aber auch wichtig, dass wir im Einklang mit dem Unterbewusstsein manifestieren. Das habe ich hier beschrieben.

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2 Gedanken zu „Manifestation: Ich denk, was ich will

  1. Das ist sehr schön, und ich möchte anmerken dürfen, was ich ich selbst unlängst zu lesen bekam,

    „vertrauen wir auf die Kraft die die Planeten und Sterne in den Himmeln häjt und die welche auch uns innewohnt, weil wir aus Ihr kommen.“

    Ich sagte einmal vor Jahren, „Kinder kommen direkt aus dem Himmel“ Häufig fragte ich mich warum ich dieses gesagt habe und wie ich darauf kam.
    Heute weiß ich, dass dies einfach so Ist.

    Verbunden in Liebe
    APIS

  2. Danke APIS, ja deine Anmerkung mit dem Vertrauen ist gut und wichtig. Gut dass du das schreibst, vergisst man manchmal, gerade in diesen Zeiten.

    Und dein Satz: „Kinder kommen direkt aus dem Himmel“ berührt mich. Sollten wir uns und unseren Kindern da nicht auch einen Himmel auf Erden ermöglichen?

    Wir könnten es mit unseren Gedanken…

    Nochmals danke und liebe Grüße
    Johanna

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