Das Tor zum Himmel…

Das Tor zum Himmel ist die Liebe, heißt es in einem bekannten Schlager (der Interpret ist Semino Rossi, glaub ich) und diese eine Liedzeile hab ich seit einiger Zeit ständig in meinem Ohr. Heute, am Himmelfahrtstag, will ich mir einmal ein paar Gedanken dazu machen. Um endlich zu verstehen, was diese „Liedbotschaft“ mir sagen will.

Liebe war mir schon immer ein Anliegen. Ich habe schon als Jugendliche große Liebesromane „verschlungen“ und bei Liebesfilmen mit den Protagonisten geweint und gelacht. Und auch jetzt, im Alter von 54 Jahren, ist mir die Liebe, die einzig wahre, große Liebe immer noch ein Anliegen. Und damit meine ich jetzt nicht die universelle, mehrdimensionale Liebe, oder die, die ich nur in mir selbst finde. Nein ich meine die ganz normale, wunderbare Liebe zwischen Mann und Frau, zwischen Dualseelenmann und Dualseelenfrau.

Bitte nicht falsch verstehen, ich hab großes Verständnis für all die Spirituellen, die allein die „universelle“ Liebe oder die Selbstliebe propagieren. Doch mir kommt das manchmal fast vor wie das Dogma der katholischen Kirche, die ja auch bei ihren Kirchenmännern die Partner-Liebe  als „nicht göttlich genug“ verbietet.

Liebe ist spirituell, emotional und körperlich verbunden zu sein.

Wahre Partner-Liebe ist das Tor zum Himmel

Was für ein Trugschluss. Was kann denn göttlicher sein als die wahre Liebe zwischen Mann und Frau? Zwischen denen, die füreinander bestimmt sind? Damit meine ich jetzt nicht beliebig austauschbare Partner oder gar käufliche Liebe. Das sehe ich auch als Ersatz und Selbstbetrug an. Aber die gelebte Liebe zum einzig wahren Seelenpartner, den laut der Buchautorin Gundula Schatz (Himmlische Liebe, Trinity Verlag) jeder von uns hat, kann meiner Meinung nach nicht die Konkurrenz zur göttlichen Liebe sein. Es ist die göttliche Liebe.

Mit meinem Dualseelenmann lebe ich diese göttliche Liebe zwar noch nicht in der Realität. Aber unsere Seelen kommunizieren miteinander, wir wissen voneinander,  wir wissen, wer wir waren, sind und sein werden, wir unterstützen einander darin, unsere Lebensaufgaben zu erfüllen, zuerst jeder für sich, bis wir dann unsere gemeinsame Lebensaufgabe leben können, die ich immer klarer vor mir sehe.

Und ich fühle es oft schon deutlich: Wenn wir alle Herausforderungen gemeistert  haben und wirklich zusammen sind und unsere Liebe leben können, dann werde ich/werden wir das erreicht haben, was ich mir/wir uns für dieses Leben vorgenommen haben. Dann werden wir angekommen sein. Und dann werden wir mit unserer Liebe die Welt ein Stück heiler und friedlicher machen. Ich weiß, dass es bald soweit ist. Und ich freue mich darauf, mit dir das „Tor zum Himmel“ zu durchschreiten. Und unser „Tor zum Himmel“ ist  hier, genau hier auf dieser wunderbaren Erde. Hier werden wir wirken, leben, lieben und glücklich sein. Forever.

http://www.youtube.com/watch?v=cc5Y6Z0B8yA

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11 Gedanken zu „Das Tor zum Himmel…

  1. Liebe Johanna,

    ich kann Dir da sehr gut zustimmen. Bei mir heißt es nicht Dualseele (da weiß ich nach wie vor nicht, ob es das Wort überhaupt gibt), sondern kosmischer Partner. Aber damit meine ich eben auch den einen, der von Anbeginn der Zeit bis in alle Ewigkeit zu mir gehört. Und ich beglückwünsche Dich, daß Du bereits auf feinstofflicher Ebene das lebst. Wie fing das an? Oder ist das zu persönlich für den Blog?

    Ich hab vor einiger Zeit damit angefangen, mich ganz bewußt anzudocken an das Energiefeld. Meine eigene Energie soweit zu erhöhen. Mal schauen, wie das weitergeht.

    Liebe Grüße von Kirstin

  2. Hallo Johanna,

    ich nenne es ja Zwillingsseele, ist für mich stimmiger.

    Ich rufe sie am Wochenende an, sie hat ja Geburtstag,

    Es ist Zeit für die Wiedervereinigung.

    Viele Grüße von Ingo

  3. Liebe Kirstin, die Bezeichnung kosmischer Partner find ich auch gut, und deine Definition ist dieselbe wie meine. Danke für deinen Glückwunsch, ja ich bin auch glücklich und dankbar, dass ich das auf feinstofflicher Ebene leben kann, wenn auch manchmal ein wenig ungeduldig, weil ich es auch wirklich leben will 😉

    Wie es anfing? Er war eines abends (ich weiß noch genau das Datum) einfach in meiner Seele und seitdem bekomm ich ihn da nicht mehr raus 😉 Will ich auch gar nicht, denn diese Kommunikation ist schon was Wunderbares.

    Ich freu mich, dass du auch andocken willst an das Energiefeld deines kosmischen Partners, und ich weiß es gelingt dir, denn jetzt ist die Zeit der Zusammenführungen.

    Danke für deinen Kommentar und alles Liebe von Johanna

  4. Wirklich leben 😉 – was ist wirklich leben, liebe Johanna. Wenn Du es feinstofflich lebst, ist das nicht aus eine Wirklichkeit. Es gibt so viele Wirklichkeiten nebeneinander, denke ich. Je nachdem, für welche ich mich grad entscheide, sie wahrzunehmen.

    Bei mir persönlich ist es so, daß das, was hier in der Materie geschieht, für mich am unwichtigsten ist. Für mich ist das geistige der Schwerpunkt. Und ich glaub, wenn ich in das Geistige genügend Energie reingebe, dann wird es sich über kurz oder lang in der Materie zeigen. Aber da hab ich es gut mit der Geduld, weil es für mich eben nicht so wesentlich ist. Hauptsache, ich bin von innen heraus glücklich. Merk ich die letzten Tage. Ich bin einfach nur in der Freude, und genau das zeigt sich auch im außen bei mir.

    Woher weißt Du, daß jetzt die Zeit der Zusammenführung ist? Die ersten Texte, die das so gesagt haben, hab ich aus dem Jahr 2009 gelesen. Ist es vielleicht so, daß immer die Zeit dafür ist, wenn eben die Zeit reif ist für die Beteiligten? Und bei Dir ist sie eben reif, daß Du es zumindest feinstofflich erleben kannst. Ich freu mich wirklich so für Dich 🙂 !

    Liebe Grüße von Kirstin

  5. Liebe Kirstin, du hast Recht, jeder spürt selbst ob und wann die Zeit für die „Zusammenführung“ da ist. Somit tut es mir leid, wenn ich meine ureigenen Empfindungen verallgemeinert oder auf dich projiziert habe. Das ist natürlich Quatsch, denn für mich ist richtig, was ich fühle, und für dich ist richtig, was du fühlst. 🙂

    Danke für deine Antwort und liebe Grüße von Johanna

  6. Die Jessi hat so ein großes Herz. Ich bin da eher etwas feuriger veranlagt 🙂

  7. Ach liebe Johanna, da braucht Dir doch nichts leid zu tun 🙂 So war meine Frage nicht gemeint, woher Du weißt, daß jetzt die Zeit für die Zusammenführungen ist. Ich dachte, vielleicht hast Du ja Informationen, die ich bislang nicht hatte. Aber empfindungsmäßig ist es tatsächlich bei mir so, daß jetzt für mich offenbar die Zeit ist.

    Liebe Grüße von Kirstin

  8. Liebe Johanna, Deine Antwort an mich taucht bei mir hier zwar nicht auf auf dem Blog (nur in der Benachrichtigung an mich), aber ich antworte trotzdem ;). Zum Thema Wünsche: Ich denke, daß wir uns nur das wünschen können, was auch zu uns gehört und eigentlich schon in unserem Leben ist. Insofern glaub ich auch, daß wir uns selbst da einfach vertrauen können.

    Ganz liebe Grüße von Kirstin

  9. Ach Kirstin, die Antwort ist bei dir aufgetaucht? Schön, sie war ja auch für dich bestimmt. Hier war das Antwort-Feld zu schmal, die Worte waren abgeschnitten, deshalb hab ich sie wieder entfernt.

    Aber ich stimme dir zu, wir können uns nur das wünschen, was schon in unserem Leben/Lebensplan vorgesehen ist. Und weißt du, mir sagt meine innere Stimme zur Zeit sehr oft: Du darfst dich jetzt einfach zurücklehnen und die Geschenke des Himmels entgegennehmen.
    Und das tue ich jetzt: Ich geh hinaus in die Sonne und genieße den schönen Tag. 🙂

    Alles Liebe und ein schönes Wochenende von Johanna

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