Gesund Denken: Unsere Welt auf Heilung programmieren

Gebete für Gesundheit fördern die Selbstheilungskräfte, also kann jeder sehr viel für seine persönliche Gesundheit tun. Doch nicht nur, was wir selbst denken, ist entscheidend, sondern auch, was unser Umfeld und vor allem, was das Massenbewusstsein denkt. Denn unsere Zellen kommunizieren miteinander und mit dem gesamten Bewusstseinsfeld.

Der Arzt und Buchautor Larry Dossey weist in seinem Buch Heilende Worte: Die Kraft der Gebete als Schlüssel zur Heilung
nach, wie sehr die Überzeugung des Arztes ebenso wie der Angehörigen auf den Patienten einwirken. Er empfiehlt Angehörigen als Heilunterstützung das Gebet, also die zielgerichtete Aufmerksamkeit auf die Gesundheit des Betroffenen. Wenn es gelingt, nicht in Sorge an den Kranken zu denken, sondern ihn sich in gesundem Zustand vorzustellen, kann man ihm damit wunderbar helfen, so die Botschaft  seines Buches. Auch Geistheiler wenden diese Technik ja erfolgreich für ihre Heilarbeit an.

Das Weltgedächtnis weiß alles

Wollen wir aber erreichen, dass endlich alle gesund und glücklich sind, gilt es das Massenbewusstsein “umzuprogrammieren”, denn wir sind alle Teil davon. In seinem Buch Ein medizinischer Insider packt aus: Dokumentarroman
erklärt der Autor Professor Dr. Yoda den Zusammenhang zwischen den drei Daseinsebenen und unserer Gesundheit. Diese Daseinsebenen bezeichnet er als die materielle, die geistige und die informative Ebene. Die meisten Menschen lebten hauptsächlich auf der materiellen, manche zusätzlich auch auf der geistigen Ebene. Doch nur wenige könnten bewusst mit der informativen Ebene kommunizieren, so Professor Dr. Yoda. Nachfolgend zitiert er einen russischen Arzt, der erklärt, was das bedeutet:

“Wer dies kann (Anm: auf der informativen Ebene zu kommunizieren), der ist auch in der Lage, all das gesammelte Wissen der letzten Jahrtausende sozusagen “anzuzapfen” und Unglaubliches zu bewirken. Wir in Russland würden dazu sagen, wer das kann, kann auch mit Gott sprechen. Was immer auf dieser Erde passiert, sammelt sich auf der Informationsebene an und, ob wir wollen oder nicht, unsere Zellen, bzw. unser Unterbewusstsein, zapfen diese Quellen permanent an. Leider können es nur wenige Menschen bewusst tun, wie zum Beispiel wenige Heiler oder Geistliche.”

Alles, was wir in diese Informationsebene eingeben, kommt also auf uns zurück. Auch in punkto Krankheit und Krebs. Hier haben wir, das heißt die Menschheit,  uns in den letzten Jahrzehnten leider einiges an schädlichen Eingaben geleistet. Prof. Dr Yoda:

“Bei Krebs ist es so: Die Informationsebene wird permanent gefüttert mit einem Wissen der Krebsbekämpfung, die fast nur auf der materiellen Ebene stattfindet (…). Sie kennen das ja, immer wieder neue Chemotherapien und andere Substanzen, die z.B. aus der Genforschung kommen. Doch je mehr auf dieser Ebene geforscht wird, desto größer wird der Informationspool, aus dem sich Krebszellen bedienen können. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass Krebszellen immer intelligenter werden und je mehr dann auch noch auf der materiellen Ebene therapiert wird, desto mehr Krebstote wird es geben. Krebs muss also zunächst einmal auf der geistigen Ebene therapiert werden.”

Neuinformation: gesund statt krank

Das heißt, wir sitzen alle im selben Boot, jeder ist betroffen von den unguten Bedingungen, die er vielleicht aus Geld- oder Machtgier selbst miterschaffen hat. Doch wie heißt es so schön? Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Wir können alle gesund sein, sobald die informative Ebene, oder das “Feld”, wie andere es nennnen, wieder auf Gesundheit progammiert ist. Und das ist im Grund ganz einfach:

  • Für Patienten und medizinische Laien ist zuerst nur wichtig zu wissen, Krebs oder Krankheit ist ganz leicht heilbar, und von diesem Wissen überzeugt zu sein.
  • Für Ärzte und sonstige Verantwortliche aus dem Medizinbereich  ist es wichtig zu wissen, wieviel Schaden sie mit ihren Chemotherapien und sonstigen symptombekämpfenden Medikamenten anrichten, und dies dann zu korrigieren.
  • Für unsere Zellen ist es wichtig zu wissen, dass  im Kollektivfeld Heilfrequenzen zur Verfügung stehen, und dass sie jederzeit mit denen kommunizieren können, sobald sie die bewusste Absicht äußern, dies zu tun.

Wenn wir diese Neuprogrammierung schaffen,  werden wir und unsere Welt endlich wieder gesund.  Und wir werden es schaffen! Das Universum unterstützt uns dabei, indem es uns zunehmend heilende Frequenzen sendet und unser Bewusstsein dafür öffnet. Denn Heilsein ist unser Naturzustand, der jetzt wieder hergestellt werden soll. Danke.

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4 Gedanken zu „Gesund Denken: Unsere Welt auf Heilung programmieren

  1. Das hawaianische HUNA sagt doch auch: Energie folgt der Aufmerksamkeit. Mehr Aufmerksamkeit auf den Krebs gerichtet bedeutet mehr Krebs.
    Aber solange wir noch nicht die kritische Masse erreicht haben, schaffen wir Menschen einfach noch genug Kontrast.
    Aber glücklicherweise erkennen immer mehr Menschen, was sie wirklich wollen. Und das sind nicht nur ein paar Millionen auf dem Konto. Denn das „höher, schneller, weiter“-Mantra beginnt sich zu erschöpfen.
    Dass der verehrte Herr Dr. Yoda heißt, finde ich echt witzig. Allerdings scheint er erfahrener im Umgang mit der Syntax zu sein 😉

    Wir sind immer auf einem guten Weg . Danke für den tollen Artikel und Bärbel Mohr wünsche ich eine gute Weiterreise.

  2. „Das uralte Wissen der Schamanen geht verloren, wenn diese Menschen aussterben“, so wird es uns unablässig vermittelt.

    Ich habe erfahren, daß das Gegenteil der Fall ist. Gerade jetzt in dieser Zeit strömt das Wissen in unglaublicher Flut auf diejenigen herein, die sich der spirituellen Welt öffnen können. Angeblich soll Jesus gesagt haben, daß jeder Mensch heilen kann, natürlich ist dieser Passus aus der Bibel verschwunden, s.o.

    Wenn wir es zulassen(!), dann bekommen wir Wissen herein, soviel es die Situation erfordert. Denn man darf nicht alles heilen, Krankheit hat schließlich ihren Sinn.

    Ich habe es selbst oft probiert, meinen Hände laufen wie von Geisterhand unglaublich schnell über den kranken Körper, und der Heileffekt tritt augenblicklich ein. Und es ist jedesmal anders, es gibt kein erkennbares symptomorientiertes Schema wie bei der Schulmedizin.

  3. Danke Herbert, für deinen Kommentar.
    Ja, es ist alles (Heil)Wissen vorhanden, es ist in uns gespeichert, in jeder Zelle des Lebens, wir lernen jetzt, es wieder abzurufen und unseren „inneren Arzt“ zu aktivieren.Dann ist Gesundsein wieder der natürliche Zustand für uns alle.

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