Annehmen statt Loslassen

Die meistgebrauchte Forderung in spirituellen Ratgebern ist die, dass wir lernen müssen, loszulassen. Ich soll meine Gedanken loslassen, ich soll meine Gefühle loslassen, ich soll meine Wahrnehmung loslassen, ich soll die Realität loslassen, ich soll mein Ego loslassen, ich soll am besten mich selbst und alles und jeden loslassen.

Irgendwie fühlt sich diese Forderung für mich nicht mehr richtig an. Denn wenn ich all das loslasse, was bleibt dann noch von mir? Was bleibt dann noch von meinem authentischen Ich?

Ich mache es jetzt lieber umgekehrt. Ich höre auf loszulassen und fange an, anzunehmen. Ich fange an, alles in Liebe anzunehmen.

Ich nehme meine Gedanken an, denn sie wollen mir etwas sagen, ich nehme meine Gefühle an, denn sie zeigen mir den Weg, ich nehme meine Wahrnehmung an, denn sie hilft mir, auch das Unsichtbare zu erkennen, ich nehme die Realität an, denn sie ist meine eigene Schöpfung, ich nehme mein Ego an, denn es ist ein wesentlicher Teil von mir, ich nehme mich selbst und mein Leben an, ich nehme die ganze Welt an. Voller Liebe und Mitgefühl nehme ich alles an, was ich / was wir uns da gemeinsam erschaffen haben. Und voller Liebe und Mitgefühl helfe ich mit, es zu transformieren zu einer Welt der Liebe und der Leichtigkeit.

Alles ist Liebe, alles ist gut, alles fügt sich jetzt auf wunderbare Weise.

Danke für diese Erkenntnis,

danke, danke, danke.

~~~

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Ein Gedanke zu „Annehmen statt Loslassen

  1. ich lasse – wenn möglich – die Dinge im Leben los, die mir Energie rauben. Und nehme bewußter die Dinge an, die mir Energie geben

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