Die Krebszelle – dein Freund und Helfer?

Wie alle anderen Krankheiten gilt Krebs in der herkömmlichen Medizin als etwas, das wir bekämpfen müssen. Krebszellen sind “entartete Zellen”, das heißt, sie sind anders als normale Zellen. Und alles, was von der Norm abweicht, bedroht uns – so die landläufige Meinung, nicht nur in der Medizin sondern auch in der Gesellschaft. Doch was wäre, wenn es in Wahrheit ganz anders wäre? Wenn die Zelle deshalb “anders wird”, weil sie dem Körper damit helfen will?

Das ist nicht nur eine Hypothese, denn unter folgendem Link http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/42139/ ist eine interessante Eigenschaft der Krebszelle zu lesen:

Neuer Zelltyp

Wenn die Abwehrmechanismen der Leberzellen den Giften nicht mehr gewachsen sind, entsteht ein neuer Zelltyp im Lebergewebe, der Umweltgiften widersteht und sich unaufhaltsam zu einem Krebsgeschwür auswächst. (…)

Mit der Methode, die Dr. Köhler ursprünglich für die Früherkennung von Vergiftungsschäden an Meeresorganismen entwickelt hat, fand sie heraus, daß diese Tumorzellen außerordentlich zahlreiche und effektive Giftpumpen – P-Glycoproteine – in ihrer Zellhülle entwickelt haben. Dagegen sind Enzyme wie das Cytochrom P450, die zur Umwandlung von Giften fähig sind und dabei wieder schädliche Zwischenprodukte herstellen, kaum aktiv.

Im Klartext heißt das doch, dass Krebszellen viel wirkungsvollere Entgiftungsmechanismen haben als normale Zellen. Wenn ein Körper also zu vergiften droht, entwickelt er mal kurz etwas Entgiftungsgewebe in Form eines Tumors. Je mehr es zu entgiften gibt, desto mehr Effektiv-Entgiftungszellen muss er bilden. Nach erfolgreicher Entgiftung wird er das “entartete Gewebe” wieder abbauen.

Eigentlich ist das doch ein wunderbar intelligenter Regulationsmechanismus der Natur. Aber was tun wir?  Was tut unsere kampfbetonte Medizin? Unser kampfbetontes Bewusstsein? Wir fühlen uns durch die Andersartigkeit bedroht, operieren das hilfreiche Entgiftungsgewebe weg oder zerstören es mittels Bestrahlung.  Oder wir pumpen Chemo = weiteres Gift in den Körper, damit er immer mehr entgiften muss, was immer weitere Tumorwucherungen nötig macht, bis der Körper irgendwann aufgibt.

Lernen wir doch endlich, wie intelligent die Natur ist, wie sie alles daransetzt, unser Leben zu erhalten. Erkennen wir endlich den Krebs als das, was er ist: Ein Mechanismus, der unseren Körper unterstützt, konkret  ein Entgiftungsmechanismus. Unterstützen wir  ihn endlich dabei, statt ihm seine Aufgabe immer schwerer zu machen. Helfen wir ihm bei der Entgiftungsarbeit im biologischen wie im mentalen Sinn. Meiden wir so gut es geht alle Umweltgifte, Stoffwechselgifte und Gedankengifte. (Konkreteres zu physischen und psychischen Giften folgt in den nächsten Beiträgen.)

Und seien wir den Krebszellen dankbar für ihre Arbeit. Seien wir ihnen dankbar, dass sie unser Leben erhalten helfen wollen. Das hilft uns, sie zu lieben statt zu fürchten. Je mehr wir sie als Freund erkennen, desto schneller werden sie ihre Arbeit erfüllt haben und sich wieder zur Normalzelle zurückverwandeln können.

Danke an die Genialität der Natur.

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6 Gedanken zu „Die Krebszelle – dein Freund und Helfer?

  1. WOW, das ist mal eine andere Sichtweise. Vermutlich wird es hier bald kontroverse Diskussionen geben.

    Das Universum gibt uns für jede unsere Handlungen (oder Nicht-Handlungen) Feedback. Warum nicht auch Krebs als Feedback sehen. Und zwar nicht als Strafe, sondern als Lösungsversuch.

    Burn-Out ist schließlich auch ein Lösung. (Uuuii, noch die nächste These, die niemand hören will.

  2. Danke David für die tolle Ergänzung. Ja, du hast Recht, Burnout ist auch ein Lösungsversuch. Ich seh es z.B. als Versuch der Seele, zu sagen, stopp, halt mal inne und hör auf dich selbst, statt immer weiter (in die falsche, weil fremdbestimmte) Richtung zu rennen.

  3. Ein Beitrag, dem ich in allem, uneigeschränkt, zustimme.

    Unser Körper spricht mit uns. Immer, und zu jeder Zeit. Wir hören ihn nur immer seltener, da die Welt zu laut und zu schnell geworden ist, und unsere ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht. Da bleibt nicht mehr viel Zeit, auf seinen Körper zu hören. Ergo heilt er sich auf eigene Weise, wenn es heißt zu Handeln. Doch statt zu verstehen, daß es bei vielen Krankheiten schlicht um Heilung geht, sehen wir es, in unserem weltlichen Vertrauensbruch, als körperliche Bedrohung.
    Wir haben einfach das Vertrauen auf Selbstheilung verloren. Und das, während falsche Stimmen um uns herum immer lauter und aufdringlicher werden. Sei es, weil sie Medial fehlinformiert sind, oder aus kommerzieller Berechnung.
    Was wir brauchen, ist eine Rückkehr zu uns selbst. Ein „Back to the Roots“ – Bewußtsein zu unserem Körper, und das Vertrauen, daß er mehr vermag, als wir denken.

    Danke JessiKa, für diesen tollen Artikel

  4. Wenn Sie den sehr schmerzhaften Knochenkrebs oder den aggressiven Bauchspeicheldrüsenkrebs hätten, würden Sie nicht so einen Unsinn schreiben.

    Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen aggressiven Knochenkrebs, der sich in Ihrer Wirbelsäule ausbreitet. Die Schmerzen sind unerträglich und Sie sind gelähmt.

    Mal sehen, ob Sie dem „Krebs“ dann noch immer so dankbar sind !

  5. Damit ein Krebs sich nicht ausbreitet, ist es nötig, dass wir die wahren Ursachen erkennen und alle Gifte aus dem Körper und dem Bewussstein entfenen, die Gedankengifte ebenso wie die Umwelt- und Pharmagifte.!Dafür wäre jede persönliche und kollektive Anstrengung nötig. Ich finde es schade, dass die kollektive Anstrengung für wahre Gesundheit bislang ausbleibt.

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