Liebe ist leicht

„Wenn es leicht ist, ist es Liebe“, habe ich einmal irgendwo gelesen. Diesen Satz sollten wir uns immer wieder bewusst machen: Was wir aus Liebe tun, gelingt leicht und erfüllt uns mit Freude. Auch die Veränderung unserer inneren und äußeren Welt ist leicht, wenn wir sie einfach geschehen lassen. Das will ich mit folgender Affirmation in mein Bewusstsein bringen.“

Wirklichkeitsvisionen-Bild: Einfach geschehen lassen

Es ist leicht, in der Frequenz der Liebe einfach mitzuschwingen.

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15 Gedanken zu „Liebe ist leicht

  1. Es ist dann leicht, Veränderungen zuzulassen, Gewohntes loszulassen usw., wenn man in der Liebe ist. Mehrmals täglich muss man es sich bewusst machen, dass unser Ziel hier auf Erden der Weg ist, der Weg der bedingungslosen Liebe. Und wenn man einmal herausfällt, weil man z.B. provoziert wird, dann tut das mit der Zeit richtig weh, man fühlt sich ausgesprochen unwohl dabei. Aber meist kommt man wieder schnell ins Lot und man kann nur schmunzeln, dass man vorher so „dumm“ war.

    Liebe Grüße von Herbert

  2. Lieber Herbert, in deinem dein Satz „mehrmals täglich muss man es sich bewusst machen“ gefällt mir das Wort „muss“ irgendwie nicht.

    Ich sage mal so: Immer öfter darf ich erkennen, dass wir das Geschenk der universellen göttlichen Frequenzen einfach nur annehmen dürfen. Damit fühlt sich alles so wunderbar leicht an.

    Liebe Grüße von JessiKa-Johanna

  3. Ich hatte mal eine eigene Firma – im letzten Jahr habe ich damit 150.000 € Gewinn gemacht. Dann kam ein Schicksalsschlag – und ich verlor die Firma.
    In den Jahren darauf verlor ich alle Freunde.
    Ich verlor auch all meine Ersparnisse – teilweise hungerte ich wochenlang – aus Geldmangeln.

    Bevor ich diese Artikel las wurde mir bewusst, wie wunderbar es ist all das verloren zu haben. Heute bin ich frei!

    Ich habe kaum noch Aufgaben – ich bin frei!

    Gott ist wunderbar und hat einen speziellen Plan für jeden von uns. Alles was es bedarf ist: Wir müssen unser Ego loslassen. Wir müssen aufhören selbst für uns zu sorgen. Wir müssen aufhören zu kämpfen – auch aufhören für unseren Lebensunterhalt selbst sorgen zu wollen.

    Alle Probleme – wir dürfen sie auf Gott werfen. Gott sorgt für uns. Gott macht uns frei.

    Das bedeutet aber nicht, dass wir tun und lassen können, was wir wollen. Im Gegenteil: Je mehr wir mit Gott zusammenleben, umso mehr sagt Gott uns, was wir zu tun haben. Aber was Gott uns bittet – wir können es in Freude und Liebe tun.

    Je näher ich Gott komme – umso freier bin ich. Meine Freiheit ist die Überwindung meines Ego. Ich brauche keine Angst mehr zu haben – Gott sorgt für mich. Ich brauche nicht mehr um mein Überleben zu sorgen – Gott kümmert sich auch darum.

    Alles was ich tun muss ist Gott zu folgen und das zu tun, worum er mich bittet. Und das ist ganz leicht.

    Schwer wurde das Leben im Ego. Es wurde immer schwerer und schwerer – bis ich begriff: Ohne Gottes Hilfe schaffe ich es nicht – und ein Leben im Ego ist nicht schön.

    Die Leichtigkeit des Seins in Gott – das ist leicht.

    Danke Gott, dass du mir meinen Reichtum genommen hast und mich arbeitslos gemacht hast.

    Danke Gott, dass du mir alle Freunde genommen hast.

    Danke Gott, dass du mich gelehrt hast nicht auf meinen Verstand zu bauen, sondern auf mein Vertrauen zu dir.

    Meine Firma will ich nicht zurück – lieber lebe ich ohne den materiellen Schnickschnak.
    Die Freunde will ich nicht zurück – sie sind lieblos, wie auch ich war.

    Und doch vertraue ich Gott, dass er mir eine neue Aufgabe gibt, wenn ich so geworden bin, wie Gott mich haben möchte.

    Alles was wir brauchen ist Gott…

  4. Lieber Herbert,

    aus meiner Sicht muss man sich nicht mehrmals täglich etwas bewusst machen. Nein, es geht darum stets und ständig bewusst zu leben – 24 h pro Tag.

    Aber wir haben die freie Wahl, ob wir bewusst leben wollen – oder nicht. Du >musst< nicht bewusst leben – aber es ist so viel einfach bewusst zu leben.

    Mit bewusst-leben meine ich: Stets die eigenen Gedanken und Emotionen bewusst wahrnehmen und auf die Liebe auszurichten – 24 h pro Tag.

    Wenn ich mal wieder trübe Gedanken oder Emotionen in mir finde – dann bemühe ich mich diese bewusst zu erkennen und durch Liebe zu ersetzten. Und sei es nur, dass ich meine trüben Gedanken und Emotionen liebe.

    Es ist harte Arbeit und dauert jahrelang stets und ständig alle Gedanken und Emotionen selbst zu wählen. Es bedarf viel Mut und Ausdauer statt auf den Verstand auf Gott zu vertrauen. Aber das ist es wert.

  5. Lieber Nils,
    ich freue mich für dich, dass du so aufrecht dastehst und verstehst. Vermutlich bist du jetzt genau im Lebensplan. Deine Freunde waren falsche Freunde, sobald du kein Geld mehr hattest, waren sie weg. Du wirst neue, echte Freunde finden, was vorher nicht möglich war. Du hast deine Existenz verloren, sie war nicht in deinem Lebensplan. Sei froh, jetzt hast du alle Möglichkeiten offen, welche dir vorher versperrt waren. In meinem Leben war ein Verlust immer im Nachhinein ein Gewinn, das ist kosmisches Gesetz. Indem du jetzt losgelassen hast, wirst du bekommen, was du wirklich brauchst.
    Wirtschaftsrevoluzzer und Multiunternehmer Karl Pilsl formulierte es so: „Damit Fleisch vom Grill richtig gut wird, muss es weichgeklopft werden, es wird geschmort und im Feuer gedreht, bis es richtig gar wird. Das Gleiche passiert mit unserem Leben. Um reif zu werden, braucht es oft eine harte Prozedur. aber die widersteht dann wirklich allen Widrigkeiten.“
    „Was haben andere davon, dass es mich gibt?“ ist sein Kernsatz, und der führt direkt in eine Spirale nach oben. Dieses menschenverachtende System geht seinem Ende entgegen, und man tut gut, nur nach vorne zu blicken. Die Menschen werden weiterhin Bedarf an Nahrung, Gebrauchs-und Kulturgütern haben, und eine neue Wirtschaftsordnung wird entstehen. Wohl dem, der vorher abgesprungen ist und nicht mit dem Zug in die Tiefe rast.
    Du hast allerbeste Voraussetzungen dafür, die neue Welt mit aufzubauen.
    Ich wünsche dir dafür den Segen von oben.
    Herbert

  6. Meine Firma verlor ich vor ca. 6 Jahren – und seither wurde ich ordentlich plattgehauen. Im Nachhinein habe ich bei den meisten Einschlägen erkennen können, warum ich diese gebraucht habe um der Liebe näher zu kommen. Also beklage ich mich nicht sondern freue mich darüber.

    Unser System liegt im Sterben – seit 2008 wurde rein garnichts gegen die Finanzkrise gemacht. Es wurden nur neue Schulden gemacht und Geld gedruckt. Es ist das normale Ende eines Systems, was wir in Geschichtsbüchern an vielen Stellen lesen können. Neu ist dieses Mal, dass weltweit fast alle Menschen zeitgleich an diesem Punkt sind.

    Ein dauerhaft friedliches Zusammenleben kann es nur geben, wenn wir Menschen unser Ego erkennen und überwinden – jeder Einzelne für sich. Bislang haben einfach kaum Menschen diesen Punkt erkannt – daher haben wir unser altes System noch. Wir Menschen brauchen das alte System noch für die Erkenntnis, dass das Ego zum Tod führt – und wahres Leben nur in der Liebe möglich ist.

  7. Lieber Nils, danke, dass du uns dein persönliches Schicksal schilderst. Dein Fall und viele ähnliche motivieren mich, dass ich meine ganze innere Kraft noch stärker auf das Bedingungslose Grundeinkommen richte.

    http://wirklichkeitsvisionen.com/2011/01/20/grundeinkommen-damit-geld-wieder-den-menschen-dient/

    Gerade für eine berufliche Neuausrichtung (und die wird mit dem Systemwandel viele Menschen betreffen) ist eine gewisse Existenzsicherheit gut und macht frei für wirklich neue Kreativität. Und auch für ein Bewusstsein der Liebe.

    Denn wer etwas geschenkt bekommt (und das Bedingungslose Grundeinkommen wird ein Geschenk an alle sein), der will auch der Gesellschaft etwas schenken: Nämlich seine Begabung, seine Kreativität, seinen ganz speziellen Beitrag für das große Ganze.

    Und ich stimme Herbert in seinem letzten Satz vollkommen zu: „Du hast allerbeste Voraussetzungen dafür, die neue Welt mit aufzubauen.“

    Da ich, wie du auch, an göttliche Führung glaube, weiß ich, dass du genau dorthin geführt werden wirst, wo du deine Fähigkeiten zum Wohle aller verwirklichen kannst und wo auch du dich selbst erfüllt und glücklich fühlst.

    Liebe Grüße von Johanna

  8. Meine Vision von einem Leben in Liebe geht noch viel weiter, als deine Vision. Ich lehne jede Form von neuen Gesetzen ab – und bin für die vollständige Abschaffung aller bestehnden Gesetze. Das können wir nur erreichen, wenn wir unser Ego überwinden.

    Ein Leben in Liebe bedeutet für mich, alles zu verschenken, was ich nicht brauche.

    Wenn wir in wahrer Liebe leben – dann brauchen wir keine Gesetze und kein Eigentum. Wir werden dann nicht mehr an uns binden, als wir brauchen.

    Auch ich brauche Bekleidung – ich habe genau so viel, wie meine Waschmaschine füllt. Hätte ich weniger Bekleidung, dann würde ich Energie mit der Waschmaschine vergeuden. Hätte ich mehr Bekleidung, ich würde meinen Besitz nicht nutzen.

    Jeder Besitz, den ich nicht nutze, kostet auch unnötig Energie.

    In unserer Straße haben mehrere Anwohner eine Kettensäge. Das ist einfach sinnlos, weil die Dinger fast nur rumliegen. Hätten wir zusammengelegt und die beste Kettensäge am Markt gekauft, wir würden alle davon profitieren. Hier macht Eigentum also keinen Sinn.

    Und so ist es mit den meisten Aspekten unserers Lebens: Ein Leben im Ego ist reine Energieverschwendung! Wenn wir das begreifen, dass werden wir im materiellen Überfluss leben – ohne viel zu arbeiten.

  9. Lieber Nils, wir kommen uns immer näher! Auch ich bin aus tiefster Überzeugung Anarchist. Ich erinnere mich gut, als vor etwa 20 Jahren unsere französischen Freunde am 20km langen FKK-Strand in Frankreich gestanden, sie seien alle Anarchisten. Ich war entsetzt! Das waren Lehrer und brave Bürger in Handwerksberufen. Aber so nach und nach begriff ich, dass diese Regierungen mit ihrer Executive nur sich selber dienen und nicht den braven Bürger beschützen, im Gegenteil! Alle diese Gesetze dienen nur dazu, uns von unserem Selbst zu trennen und hindern uns daran, uns zu verwirklichen. Und diese Zukunft besteht ausschließlich im Leben in liebevoller Gemeinschaft. Wer heute vorsorgt, kann dies nicht ohne Einbeziehung der Nachbarn tun. Deshalb ist ein Wohnungswechsel eventuell angesagt. Ich habe Glück gehabt mit meinem letzten Wechsel 1998, unsere Nachbarschaft hat sich schon oft bewiesen. Ich stelle z.B. Quellwasser und im Notfall Strom zur Verfügung, das hat sich schon öfter bewährt, vom Austausch von Obst, Gemüse, Öl, Wein etc. gar nicht zu reden. Auch leihen wir uns Werkzeuge gegenseitig aus oder helfen bei kleineren Arbeiten. Meine Heizkosten (Holz) für das 156qm-Haus betragen im Jahr 350 Euro, den Rest macht die Sonne, aber ohne Elektrosmog!
    Seit zwei Jahren bekomme ich meine Kleidung von Bekannten geschenkt, sie sind zu dick geworden!
    Ich stimme Jessika zu und betrachte das alles als Geschenk.
    Liebe Grüße an alle hier! Herbert

  10. Eine Welt ganz ohne Gesetze ist eine schöne Vision. Aber bei über 7 Milliarden Menschen auf unserem Planeten mit unterschiedlichem Bewusstseinslevel ist das derzeit noch nicht möglich, es würde Chaos geben.

    Für mich heißt bedingungslose Liebe zu den Menschen, dass ich allen den Rahmen und die Zeit gebe, sich in ihrem Tempo zu entwickeln und innerlich frei zu werden. Also sind erst einmal solche Gesetze nötig, die die Freiheit und Selbstverantwortung fördern (wie eben z.B. das Grundeinkommen, aber auch viel weniger Regulierungen in der Wirtschaft usw.).

    Je mehr das kollektive Bewusstseinslevel steigt, desto weniger Gesetze sind nötig. Das ist wie bei heranwachsenden Kindern, die man auch immer mehr ihre eigenen Entscheidungen treffen lässt.

    Ja, und irgendwann wird die Vision wahr werden, dass alle so bewusst miteinander umgehen, dass keine Gesetze mehr nötig sind, und dass alle alles teilen. Ich freue mich darauf.

  11. Deine Vorstellungen hatte ich auch lange Zeit – also der Versuch nach und nach Gesetze abzuschaffen. Aber das geht nicht, weil die Politiker immer ihr Ego bedienen – und das bedeutet neue Gesetze zu erschaffen. So wurden es mehr und mehr Gesetze. Schon heute verstehen die Politiker ihre Gesetze nicht mehr. Und die Richter und Polizisten sowieso nicht mehr.

    Es ist ein frommer Wunsch nach und nach Gesetze abzuschaffen. Vor den Wahlen wird und das auch immer wieder versprochen – und am Ende gibt es doch wieder nur neue Gesetze.

    Es ist ganz einfach: Wer im Ego leben will wird sich über andere Menschen erheben und ihnen Vorschriften machen. Wer Menschen liebt – der bevormundet sie nicht.

    Es läuft alles immer auf den einen einzigen Punkt hinaus: Ego oder Liebe.

    Es gibt einfach keine Möglichkeit Ego und Liebe miteinander zu verbinden – auch wenn die Menschen das seit Jahrtausenden probieren.

  12. Nun ja, wir werden sehen. Der göttliche Plan wird uns das bringen, was zum Wohle aller ist.

    Liebe Grüße

  13. Das ist ja interessant, die Jessika ist hier die Realistin, und Nils will alles oder nichts. Ihr habt beide Recht! Ich hatte ja schon oft mit Jessie die Diskussion, ob alles auf einen Schlag oder in langsamer Evolution neu entstehen soll . Ein Totalzusammenbruch von Wirtschaft und Politik würde mit Sicherheit die „zivilisierte Welt“ ins Verderben stürzen, die Menschen sind nicht darauf vorbereitet und haben meist auch noch nicht die innere Bereitschaft entwickelt. Also bleibt uns vorläufig nichts anderes, als in liebevoller Gelassenheit den Zustand geschehen zu lassen und die entsprechenden Lichtenergien auszusenden. Und so wenige sind es gar nicht mehr, welche sich neu öffnen, sie zeigen es nur nicht öffentlich!

    Ich wünsche euch einen schönen sonnigen Sonntag! Herbert

  14. Lieber Herbert, dir danke ich, dass du unsere Meinungsverschiedenheiten (vor allem bezügl. der Freien Energie) ausgehalten hast und immer noch hier bist. Und in diesem Kommentar stimme ich dir einmal voll und ganz zu (was selten genug vorkommt ;))

    Auch dir einen schönen Sonntag
    JessiKa

  15. Liebe Jessie, du musst mich ja auch aushalten (lach)! Ist das nicht viel spannender, wenn manchmal die Fetzen fliegen? Naja, ich gebe zu, das ist vermutlich Temperamentssache, für eine Waage wäre das unmöglich. Aber wir haben immerhin zwei gemeinsame Sternzeichen.
    Noch einen schönen Abend und sei nicht zu fleißig! Herbert

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