Zu Weihnachten: Kindern eine glückliche Zukunft schenken

Kurz vor Weihnachten sind wir wieder hektisch damit beschäftigt, Geschenke zu kaufen. Vor allem auch für unsere Kinder. Natürlich ist das schön, natürlich freuen sich die Kleinen über ein Puppenhaus oder einen Baukasten unterm Weihnachtsbaum. Aber sollten wir nicht etwas viel Größeres schenken? Sollten wir unseren Kindern zu Weihnachten 2014 nicht eine wunderbare Zukunft schenken?

Gerade frage ich mich wieder einmal, was wir für unsere Kinder da erschaffen haben. Eine Welt voller Schuld(en)? Eine Landwirtschaft, die zur Profitwirtschaft verkommen ist? Eine Politik, die ein unhaltbares System mit aller Macht erhalten will? Unterdrückung, Kontrolle, Hunger, Leid, Unmenschlichkeit pur?

Nein! Schluss mit solchen Begriffen! Schluss mit solchen Zuständen! Unsere Gedanken schaffen Realität. Also denken wir uns wenigstens für unsere Kinder eine schöne, neue Welt, wenn wir selbst schon so resignieren, dass wir alles hinnehmen, statt es zu ändern.

Weihnachten 2014: Geschenk wunderbare Zukunft?

Zu Weihnachten: Kindern eine glückliche Zukunft schenken.
Bildquelle: pixabay.com. Danke.

Klein-Lena, Mäxchen und all die anderen Kinder – das ist meine Vision für Weihnachten und für das neue Jahr – wachsen in ein Paradies hinein. Nach dem Chaos, das sich derzeit aufbaut, gibt es ein neues Denken. Es existiert wieder Menschlichkeit. Und darin ist auch ein Platz für Kinder. 

Ein Platz, in dem die Kleinen in Ruhe  sich selbst und das Leben entdecken können. Ein Platz, in dem Mama zur Verfügung steht, Trost und Schutz bietet, anstatt sich in sinnlosen Jobs selbst verwirklichen zu wollen. Ein Platz, in dem Mama auf ihre Gefühle hört, statt sich dem Massen-Bewusstsein zu unterwerfen.  

Kinder wollen und sollen einfach nur spielen statt bespielt zu werden. Kinder wollen und sollen die Welt entdecken statt mit Förderangeboten zugedeckt zu werden. Kinder wollen und sollen vor allem eines lernen: Sich selbst und ihrer Umwelt zu vertrauen und sich darin wohl zu fühlen, statt schon im Vorschulalter dem Massenbewusstsein unterworfen zu werden. Kinder wollen und sollen leben, statt leisten zu müssen.

Lenas oder Mäxchens Mama hört auf ihre Gefühle und auf die ihres Kindes, statt alles mitzumachen, was heute von Müttern so „gefordert“ wird. Das ist gut so. Ich wünsche allen Kindern und allen Müttern, dass sie wieder lernen, ihren Instinkten zu vertrauen. Kinder wollen Zuwendung, Mütter wollen ihnen diese geben. Kein Politiker und kein „Experte für Frühpädagogik“ hat sich da einzumischen. Denn deren teils falsche Theorien sind nichts gegen die Sprache des Herzens und der mütterlichen Intuition.

Kinder sollen eine Zukunft haben, in der sie es besser machen, als wir heute. In der sie nicht dem Geld und dem Prestige hinterherjagen, nur weil sie lebenslang ein Defizit an Liebe und Wärme haben. Nein, die heutigen Kinder sollen ihre Nestwärme in ihrer Kindheit erfahren. Und damit fähig werden, frei und selbstbewusst dem Leben zu begegnen. Um dann Entscheidungen für das Leben, für die Natur, für das menschliche Miteinander treffen zu können.

Und um einmal selbstbewusst sagen zu können: „So dumm wie ihr, die ihr fast die ganze Menschheit kaputt gemacht habt, wird nie mehr eine Generation sein. Denn wir lieben uns, unsere Mitmenschen und unseren Planeten. Und was man liebt, das schützt man auch!“

Ja, so ist es. Mögen wir Weihnachten 2014 damit beginnen.

Frohe Weihnachten an alle kleinen und großen Kinder auf der Welt 🙂

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