Danke für den Frieden

Wir können in diesen Tagen gar nicht oft genug „Danke für den Frieden“ sagen. Machen wir uns bewusst, wie es war, als kein Frieden herrschte. Heute vor 70 Jahren, am 13. Februar 1945, tobte der 2. Weltkrieg. An diesem Tag, bzw. in dieser Nacht wurde die Stadt Dresden bombardiert und zahllose Zivilisten, auch Kinder, sinnlos getötet. Möge uns die Vergangenheit zeigen, wie wichtig und wie gut Frieden ist. Gestern wurde in der Ukraine eine Waffenruhe vereinbart, die den Frieden herbeiführen und festigen wird. Danke dafür.

Frieden

Danke für den Frieden

Ab Sonntag, dem 15.02.2015 sollen in der Ukraine Waffenruhe herrschen, Waffen abgezogen und Kriegsgefangene freigelassen werden. Ein schönes Datum für den beginnenden Frieden, den die späteren Generationen sich gut merken können.

Danke für diesen Frieden, danke für die Politiker, die ihn ausgehandelt und ermöglicht haben, danke vor allen für die Besonnenheit des russischen Präsidenten Wladimir Putin, dessen Rolle im Ukraine-Konflikt von unseren Medien oft sehr falsch und unfair dargestellt wurde, wie ich schon hier einmal beschrieben habe.

Auch jetzt wird diese Waffenruhe von Menschen und Medien sehr skeptisch bewertet, wie ich gestern im Gespräch mit Bekannten und heute in vielen Pressestimmen wahrnehme. Warum diese Skepsis? Nun ich denke, Frieden und Freundschaft mit Russland passt (noch) nicht in das Weltbild all derer, die jahrelang das Gegenteil kommuniziert hatten oder „einprogrammiert“ bekamen.

Aber gut, die Skeptiker werden ihr Weltbild ändern dürfen, denn die Zukunft wird uns genau dies bringen: Frieden und Freundschaft mit Russland. Oder mehr noch: Frieden und Freundschaft mit der ganzen Welt. Das wird dazu führen, dass wir auch unsere amerikanischen „Beschützer“, um es mal ironisch positiv auszudrücken, nicht mehr „brauchen“. Wir werden die amerikanische Armee bald in Liebe verabschieden und loslassen können, so meine Vision.

Möge es uns zudem auch gelingen, die Erinnerungen an den 13. Februar vor 70 Jahren los zulassen, möge es uns gelingen, die Erinnerungen an alle Ereignisse von 1914  bis 1945 los zulassen und uns selbst und gegenseitig zu verzeihen.

Möge es uns gelingen, uns jetzt einfach einer neuen Epoche zu öffnen. Einer Epoche des Friedens und des Miteinanders. Weltweit.

Danke, dass all dies jetzt beginnt.

Danke für den Frieden. 

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