Affirmationen für gute Lebensbedingungen für Alle

Das Flüchtlingsdrama im Mittelmeer, das sich gestern ereignete (wie schon viele andere vorher), und die Asylantenproblematik in unserem Land  haben mir bewusst gemacht, dass es notwendig ist, für jeden Menschen gute Lebensbedingungen in der eigenen Heimat zu schaffen, dann kann jeder dort bleiben, wo er hingehört uns verwurzelt ist. Möge jetzt jeder Mensch in seiner Heimat solche Lebensbedingungen haben, also Frieden, faire Politik, Existenzsicherung, optimierte Landwirtschaft für Nahrungsanbau, gesundes Wasser, saubere Umwelt, usw.. Meine heutige Affirmation zielt auf diese guten Lebensbedingungen für alle Menschen in allen Kontinenten unserer Welt.  

Ein gutes Leben für alle

Gute Lebensbedingungen für alle mögen sich jetzt manifestieren

Affirmationen für gute Lebensbedingungen für alle Menschen auf der Welt

 „In allen Ländern auf der Welt herrscht jetzt Frieden.“

„Alle Waffenproduktionen werden jetzt sofort gestoppt.“

„Jegliche Ausbeutung der Natur wird jetzt sofort gestoppt.“

„Jegliche Energiegewinnung aus Ackerpflanzen wird jetzt sofort gestoppt.“

„Menschen in armen Ländern erhalten Hilfe für eine optimierte Landwirtschaft und Bewässerungsmöglichkeit.“

„Menschen auf der ganzen Welt erhalten jetzt das Bedingungslose Grundeinkommen.“

„Alle Menschen erhalten jetzt die Möglichkeit, Freie Energie zu nutzen.“

„Alle Menschen essen nur noch, was ihnen gut tut.“

„Alle Menschen sind von Energien umgeben, die ihnen gut tun.“

„Es wirken nur noch liebevolle Gedankenenergien, alle anderen Gedanken lösen sich sofort in nichts auf.“

„Die zunehmende Energie der Liebe erschafft jetzt eine Realität der Liebe.“

„Danke, dass der Kosmos uns jetzt diese neue Realität erschaffen hilft.“

Danke.

Für zusätzliche Affirmationen im Kommentar-Bereich bin ich dankbar. 

~~~

Buchtipp: Liebe für die ganze Welt

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Siehe dazu auch:

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12 Gedanken zu „Affirmationen für gute Lebensbedingungen für Alle

  1. Die erneute Tragödie wirft Fragen auf. Wie kommen Menschen dazu, die nichts als Lumpen am Leib haben, einem Schlepper tausende von Dollars zu zahlen? Woher bekommt eine Familie eine vierstellige Dollarsumme für diesen fraglichen Dienst? Ich glaube nicht, dass diese Menschen eine Ahnung haben, wie viel Geld das ist und ob sie es überhaupt kennen, oder dessen Wert erahnen können. Wenn sie so viel Geld haben, dann könnten sie damit in diesen Ländern wie Könige leben. Es besteht also keinerlei Grund, Leib und Leben für eine sehr ungewisse Zukunft aufs Spiel zu setzen. Und herrscht dort überhaupt Krieg, wo sie herkommen?

    Ich vermute hier einen Plan im Hintergrund. Natürlich sind die Menschen dort unter dem Existenzminimum, aber das sind sie schon sehr lange. Überhaupt scheint es die Normalität zu sein, dass Afrika, trotz enormen Reichtums an Bodenschätzen, Energie und Land der ärmste Kontinent ist. Aber das sind sie nicht, sie werden arm gemacht. Und dann kommt jemand, verspricht ihnen das Paradies und drückt ihnen mit Anweisungen ein Bündel frisch gedruckte Dollars in die Hand. Es ist also zuallererst ein Bildungsproblem. Ein „Noir habillé“, ein gebildeter Mensch, würde auf so etwas nicht hereinfallen. Ich halte zwar nichts von Mission, aber die Missionsstationen leisten hervorragende Dienst. Und dort wird so ein Schlepper kaum Erfolg haben.

    Unter dem Kaiserreich war Deutschland eine sehr gern gesehene Kolonialmacht in Afrika. Ich denke, an Afrika wird sich das Schicksal der Menschheit entscheiden.

  2. Danke Herbert für deinen Kommentar und deine Ergänzungen.

    Aber analysiert wird das Problem in den Medien ja schon rauf und runter.

    Du weißt, wie stark Worte wirken, deshalb hätte ich mir zusätzliche unterstützende Affirmationen gewünscht.

    Jetzt wiederhole ich es eben selbst noch einmal in Großschrift:

    MÖGEN JETZT ÜBERALL AUF DER WELT GUTE LEBENSBEDINGUNGEN; VOR ALLEM FRIEDEN; AUSREICHEND GESUNDE NAHRUNG; EINE GESUNDE UMWELT UND EINE EXISTENZSICHERUNG FÜR ALLE MENSCHEN VORHANDEN SEIN, DANKE FÜR DIE MANIFESTATION.

  3. Möge es doch endlich mal losgehen.
    Bisher ist das ja alles nur Theorie…

  4. Liebe JessiKa,

    Ich kenne die Meldungen und Analysen in den Medien nicht, meine Zeilen beziehen sich auf Gespräche mit Freunden aus dem Senegal und Algerien sowie mit einer Nachbarin, welche lange Zeit in Nordwestafrika gelebt und gearbeitet hatte.

    Zur Zeit der Römer war Nordafrika vollständig bewaldet! Es muss wunderschön gewesen sein, bestimmt waren das Pinienwälder mit Palmen dazwischen. Karthago war Holzausfuhrhafen der Römer, und was heute übrig ist, kennen wir ja. Aber das muss nicht so bleiben, wir kennen die eindrucksvollen Bilder, wenn Regen auf Wüstenboden fällt, dort wo jahrelang nur Sand war. Afrika war das biblische Paradies, der Garten Eden. Möge dieser wunderbare Kontinent wieder ein Paradies werden. Es sind alle Voraussetzungen vorhanden. Der Klimawandel könnte sogar dazu beitragen.

  5. Diesen Kommentar gestern bei MMNews fand ich so gut, dass ich ihn hier hereinkopiere: Quelle: http://www.mmnews.de/index.php/politik/42698-asyl-katastrophe-das-rettungs-dilemma
    # 584 MURAT 21. April 2015 – 21:12

    Schallende Ohrfeige für die “BEREICHERUNGS.-” und “ZUWANDERUNGS”-Industrie :

    NEOPRESSE,COM : “Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört”

    BITTE LESEN !!!

    Der Großteil der Fluchtursachen liegt nicht in den Ländern des Südens, sondern in Europa: Wegen Überfischung und Landgrabbing sehen immer mehr Menschen im Senegal keine Perspektive mehr und nehmen ihr Schicksal selbst in die Hand.

    Verfolgt man die aktuelle Diskussion um Flucht und Migration, vor allem aus Afrika, bekommt man schnell den Eindruck, alle Migrationswege weltweit führten nach Europa. Das immer wieder bemühte Bild von „Flüchtlingsströmen“, die Europa zu „überschwemmen“ drohen, ist jedoch ein Zerrbild. Der Großteil weltweiter Migration findet innerhalb der Herkunftsländer der Flüchtenden beziehungsweise Migrant/innen statt oder hat die Nachbarländer als Ziel.

    Die Aufrufe deutscher und europäischer Politiker, die Ursachen von Migration und Flucht zu bekämpfen, verschweigen einen entscheidenden Aspekt: Ein Großteil dieser Ursachen ist nicht in den Ländern des Globalen Südens zu finden, sondern in Europa.

    „Es ist nicht einfach, hier zu bleiben und nichts zu tun zu haben. Also habe ich Verantwortung übernommen und bin [mit dem Boot] aufgebrochen. Aber ich bin nicht gegangen, um zu sterben, sondern um erfolgreich zu sein“, erzählte mir Mamadou 2009 auf die Frage, warum er sein Glück mit der Bootsmigration auf die Kanaren versucht hatte.

    Um zu verstehen, warum vor allem junge Menschen keine Perspektive im Senegal sehen und emigrieren, muss man sich in Fischerei und Landwirtschaft umschauen. Die Fischerei spielt für die Wirtschaft und Ernährungssicherheit des Senegal eine bedeutende Rolle. Zirka 600.000 Menschen verdienen ihren Lebensunterhalt in diesem Sektor, gleichzeitig hat er mit illegaler Überfischung durch ausländische Flotten und mit senegalesischen Fischern zu kämpfen, die nicht zugelassen sind. Nach dem Regierungswechsel 2012 löste der neue Präsident Macky Sall zunächst sein Wahlversprechen ein und hob internationale Fischereiabkommen auf, die zu Überfischung geführt hatten.
    Landnahme in großem Stil durch ausländische Investoren

    Im Mai 2014 jedoch schlossen Senegals Regierung und die Europäische Union ein Fischereiabkommen, das diese Schritte des Präsidenten wieder zunichte machte und von den senegalesischen Fischern massiv kritisiert wurde. Die EU hat sich in diesem Abkommen verpflichtet, innerhalb von fünf Jahren 15 Millionen Euro an den Senegal zu zahlen, und bekommt dafür die Rechte, 14.000 Tonnen Thunfisch pro Jahr vor der senegalesischen Küste zu fischen.

    Adama Lam, Vizepräsident des Groupement des Armateurs et Industriels de la Pêche au Sénégal (GAIPS), greift diese Vereinbarung scharf an.
    Zitatende

    Du siehst, Herbert, von wegen Bildungsproblem, es ist ein Existenzproblem.

    Deshalb auch hier nochmal meine Affirmation:

    „Mögen jetzt alle Menschen auf der Welt gute Lebensbedingungen haben, möge überall Frieden sein, mögen alle genug zu essen haben, möge jede Nation souverän sein, mögen Politiker für ihre Völker entscheiden, mögen alle eine Existenzsicherung bekommen. Danke.!

  6. Liebe JessiKa, Libyen war unter Gaddafi eine blühendes Land, mit allem, was du in deiner obigen Affirmation forderst: Kostenloses Bildungs-und Gesundheitswesen, kostenlose Stromversorgung (!), Wohlergehen für Alle und Souveränität. Libyen hat unter der Wüste das größte Süßwasservorkommen der Erde und im Mittelmeer riesige Öl-und Gasvorkommen.
    Ich frage mich, und da gebe ich dir Recht, wieso Menschen mit einer so guten Bildung auf einem Seelenverkäufer landen und dafür tausende Dollars zahlen.
    LG Herbert

  7. Danke JessiKa für den Link, ja da war noch viel mehr in Libyen, als man uns hier erzählt hatte. In Alles-Schall-und-Rauch ist ein aktuelles Bild der Zerstörung:

    Aber auch Deutschland hatten unsere besten Freunde so zerstört, München sah 1945 so aus wie auf dem Bild. Und trotzdem sind die Menschen hier geblieben und nicht massenweise ins Ausland geflüchtet, wo keinerlei Zerstörung stattfand. Wenn ich in Italien erzähle, dass nach dem Krieg in München kein Stein mehr auf dem anderen war, dann glaubt man mir nicht. Das hatten sie noch nie gehört! Und ein dort lebender Marokkaner wusste schon gleich gar nichts von einem Krieg. Soviel zum Thema Bildung. Und ich denke, das ist die Grundlage dafür, dass es auf der Welt augenblicklich so aussieht.

    Möge der Menschheit endlich die Augen geöffnet werden, damit sie sehen!

    LG Herbert

  8. und? Hast du damals die Trümmer weggeräumt? Nein, es waren vielleicht deine Vorfahren, aber nicht du selbst.

    Weißt du, aus deinem komfortablem Wohlstand heraus ist es leicht, den Gebildeten zu spielen und auf die vermeintlich „Ungebildeten“ herabzusehen. Willst du dir anmaßen, über die Menschen zu urteilen, die ein besseres Leben wollen und deshalb flüchten?

    Ich nicht, ich verstehe die Menschen sogar irgendwie.

    Im übrigen gibt es auch so etwas wie Herzensbildung, die ich bei dir sehr oft vermisse, Herbert. Aber das hab ich dir ja neulich schon mal geschrieben.

  9. Die Kommentare lass ich stehen, Herbert, vor allem den letzten. Deinen Vorwurf „Du hast nichts verstanden….“ gebe ich dir hiermit in Liebe zurück. Es ist eine typische Erwiderung von jemandem, der nicht fähig ist, andere Meinungen zu akzeptieren oder einmal die eigene Einstellung zu reflektieren. Kenne ich zum Glück schon so gut von meiner MMNews-Tätigkeit, dass ich das gelassen einordnen kann.

    Wenn du willst, dass ich dich verstehe, musst du dich eben klar ausdrücken.

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