Geben ist göttlich

Geben ist göttlich – diese Erkenntnis verfestigt sich immer mehr in mir. Das Gegenteil des Göttlichen ist demnach nicht etwa Hass oder Angst, wie es oft heißt, nein das Gegenteil des Göttlichen ist Gier und Geiz und der Wille, immer mehr zu bekommen (auf Kosten anderer). Genau das ist es, was wir, die Menschheit als Kollektiv aber auch jeder einzelne für sich selbst transformieren muss, um wahrhaft glücklich zu werden. Denn wie heißt es so schön: Geben ist seliger denn nehmen. 

Kabbala für Anfänger

Kabbala für Anfänger


Intuitiv wusste ich das längst, aber bestätigt wurde mir dieses Wissen jetzt in dem Buch Kabbala für Anfänger, das ich gerade lese. Es ist zwar manchmal etwas langatmig und schwierig zu verstehen, trotzdem lässt mich dieses Buch nicht los, und ich nehme es immer wieder zur Hand.

Der menschliche Wille zu empfangen müsse transformiert werden zum göttlichen Willen zu geben, wird dort immer wieder erläutert. Sobald die Existenz gesichert ist, sollte das vorrangige Ziel sein zu geben, denn nur dadurch könne man mit „dem Schöpfer verschmelzen“, also zu seiner Frequenzstufe aufsteigen.

Gönnen und geben

Ich schrieb ja schon immer: Gesichert sein wird die Existenz für alle Menschen mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE). Wenn dies endlich Realität ist, hätte also jeder Mensch die Möglichkeit zu seiner Göttlichkeit aufzusteigen, denn dann könnte jeder aus vollem Herzen geben. Was soll gegeben werden? Nun ich denke, damit ist die eigene Begabung gemeint, die jeder dann der Gesellschaft zu Verfügung stellen kann. Und das Geben der eigenen Begabung ist dann nicht länger wirtschaftlichen Zwängen unterworfen, nein es dient der wahren, inneren Erfüllung.

Gegeben werden sollen laut dem oben genannten Buch auch emotionale Gaben. Also gute Worte, Ermutigung, Aufmunterung, Hilfe zur Selbsthilfe für den Mitmenschen, der dies gerade benötigt.  

Es gibt da so einen altmodischen Albumspruch, den mir als Kind mal jemand in mein Poesiealbum geschrieben hat:

Willst du glücklich sein im Leben, trage bei zu andrer Glück.

Denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück.

Das drückt es doch genau aus: Glücklich sein erreichen wir, indem wir andere mit unserem Tun, mit unseren Fähigkeiten, mit unserer einzigartigen von Gott geschenkten Begabung erfreuen. Wir geben dann einfach das, was Gott uns gab der Welt, den Menschen, dem großen Ganzen, und damit letztendlich auch wieder an Gott zurück. Und damit schließet sich der Kreislauf und gewährt uns Zugang zu unserer eigenen Göttlichkeit und Schöpfermacht.

Wünsche transformieren

Schöpfermacht wird ja vielfach so verstanden, dass wir jeden Wunsch den wir haben, mit Hilfe unserer Vorstellungskraft manifestieren können. Ob das funktioniert ist umstritten, klar ist jedoch: Selbst wenn es funktioniert, machen nur die „guten Wünsche“ wirklich glücklich.

Und was sind die „guten Wünsche“? Was sollen wir uns wünschen, worum sollen wir bitten (Stichwort: bittet, so wird euch gegeben?). Nun, zum Beispiel darum, dass wir die göttliche Stimme in uns hören, oder, dass wir unseren Seelenplan erkennen und verwirklichen. Oder einfach, dass wir uns in jeder Sekunde vertrauensvoll führen und Gott durch uns sprechen, wirken, ausstrahlen lassen können. 

Ich weiß inzwischen aus eigener Erfahrung: All das macht wirklich glücklich. :-). Danke an meine wunderbare innere Führung für diese Erkenntnis.

~~~

lebensberatung Kallert

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