Affirmation SELBSTBEHAUPTUNG

Heute will ich hier zu einem Thema schreiben, das der Licht-und-Liebe-Harmonie entgegengesetzt scheint. Und tatsächlich ist es das auch in der Astrologie. Das Thema lautet „Selbstbehauptung“. Aber dieses Thema ist nur scheinbar konträr zu Harmonie und Liebe, denn wie heißt es so schön: „Die Egoisten agieren nur so lange, wie die Friedfertigen das zulassen.“ Ich denke, das ist in der Welt ein Thema, und in meinem privaten Leben gerade auch. Ich entscheide mich heute, meine nicht zielführende Friedfertigkeit aufzugeben und für Gerechtigkeit zu kämpfen.

Affirmation Selbstbehauptung vision-neue-welt.com

Affirmation Selbstbehauptung

Wie ich vor einigen Tagen schon schrieb, war genau diese konträre Polarität das Thema des viel beachteten Blutmond-Ereignisses vom 28.09.2015: Unbewusste Selbstbebauptungstriebe vs. zur Schau gestellter Harmoniesucht entsprachen der Sonne-Mond Opposition in Waage-Widder.

Dieses Thema spielt gerade auch in meinem privaten Leben eine Rolle, Vor lauter Harmoniesucht vergaß ich fast für die zu kämpfen, die stets zu mir gehalten haben.

Ich selbst erlebe diese Polarität (Schein)Harmonie gegen Zivilcourage und Kampfgeist gerade sehr extrem. Ist doch der Finsternisgrad des letzten Blutmondes exakt identisch mit meinem Glückspunkt.

Und mein Glückspunkt liegt nun mal im Widder, ebenso wie mein MC, und diese beiden Horoskopelemente gelten in der klassischen Astrologie als die Wichtigsten überhaupt. Mein Lebensplan sieht es also vor, dass ich lerne zu kämpfen. Und zwar für meine eigenen Bedürfnisse und auch für die Bedürfnisse derer, die mir wirklich am Herzen liegen.

Da tue ich ab sofort. Schluss mit Möchtegern-Harmonie, ab jetzt übe ich mich in Widder-mäßiger Selbstbehauptung.

Die folgende Affirmation unterstützt mich dabei:

Affirmation Selbstbehauptung

Ab heute lerne ich, mich zu behaupten.

Ab heute lerne ich, für meine Bedürfnisse zu kämpfen.

Ab heute kämpfe ich für das, was mir gehört.

Ab heute kämpfe ich für das, was mir wichtig ist.

Ab heute kämpfe ich für diejenigen, die mir wichtig sind.

Ab heute kämpfe ich für diejenigen, die auch in schlechten Zeiten zu mir gehalten haben.

Danke, dass ich jetzt fähig bin, mich selbst zu behaupten.

Danke.

~~~

Diese Affirmation ist wie alle anderen meiner Affirmationen hier als hochwertige, effektive mp3-Audio Affimation erhältlich.
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15 Gedanken zu „Affirmation SELBSTBEHAUPTUNG

  1. Liebe JessiKa,

    du verwendest fast die gleichen Worte von Gerechtigkeit, wie ich sie erst vor zwei Tagen in einem anderen Forum schrieb. Kann es sein, dass Vieles aus der Esoterikszene vom System erzeugt wurde, um uns ruhig zu stellen?

    Wir werden in diesen Tagen alles auf den Prüfstand stellen müssen, und es wird teilweise nicht mehr viel der kritischen Prüfung standhalten. Kann das nicht der dahinterliegende Grund sein, weshalb wir dies jetzt aufarbeiten müssen?

    „Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten“ heißt es in einem frühen Gedicht von K.T. Körner. Und da wollen wir doch hin, dieses Ziel gibt uns die Kraft, die augenblicklichen Zeiten zu meistern und nicht zu verzagen.

    „Die Toleranz wächst mit dem Abstand zum Problem“, schrieb ich erst kürzlich, und teilweise ist dieses Problem jetzt hautnah im wahrsten Sinn des Wortes.

    Vielleicht habe ich aufgrund meiner Erfahrung eine andere Bewertung von Gewalt gegen Frauen, ich kann hier nur andeuten, dass diese Probleme sich meist zeitlebens nur durch Verdrängung oder Sublimierung in Schach halten lassen, andernfalls leiten sie ein Selbstzerstörungsprogramm ein!

    Wir dürfen das nicht verharmlosen, indem wir den Kopf in den Sand stecken! Das war noch nie eine Lösung! Wenn wir zusammenhalten, dann bekommen wir die nötige Kraft, um das durchzustehen.

    Ich freue mich über deine neue Sichtweise.

    Liebe Grüße Herbert

  2. Nun, wenn Du, liebe Johanna nicht GEGEN etwas kämpfst, sondern immer die DAFÜR-Einstellung hast, ist energisches Handeln IMHO höchst sinnvoll.
    „Kämpfen“ ist da meist nicht mein bevorzugter Begriff. „Die Grenzen aufzeigen“ trifft es IMHO wesentlich besser. Was einem begegnet, ist für einen bestimmt, und wer im selbstzerstörerischen Sinn grenzenlos ist (und sich allen Energievampiren öffnet), dem fehlt es an Selbstliebe. Wer oft wirklich kämpfen muss, hat Kampf und insbesondere das Bekämpfte in sich nicht angenommen und aufgelöst.

    „Für jemanden kämpfen“ würde ich in diesem Kontext dann auch so verstehen, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Dann verbeißt man sich auch nicht und kämpft auch nicht wieder GEGEN etwas.

    Jeder Glaubenssatz, der „Kopf in den Sand“ meint, wird davongefegt. Harmonie ist dort, wo sie ist, da brauchen wir sie nicht mit Illusionen aufrechtzuerhalten. Und wo sie nicht ist, dürfen wir lernen, „für uns zu kämpfen“, d.h. sich und somit alle anderen zu lieben. Was natürlich auch Kante zeigen heißt, aber eben nicht, auf andere los zu gehen.

    Hab ich Dich richtig verstanden?
    winke,
    Paul!

  3. „Was einem begegnet, ist für einen bestimmt, und wer im selbstzerstörerischen Sinn grenzenlos ist (und sich allen Energievampiren öffnet), dem fehlt es an Selbstliebe.“

    Mir fällt gerade auf, dass dies nicht nur für einen Menschen, sondern auch wieder im Großen gilt. „Wie oben, so unten…“

  4. Danke Herbert für deine Worte. Ja, ich glaube auch, dass manches aus der Esoterik-Szene dazu dient, uns ruhig zu stellen.

    Was meinen Wunsch nach Selbstbehauptung unterstützt, war das Buch „Die Masken der Niedertracht“, siehe hier: http://www.amazon.de/Die-Masken-Niedertracht-Seelische-Sachbuch/dp/342336288X/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1444292990&sr=1-1&keywords=die+masken+der+niedertracht

    Ein klasse Buch, das mir die Augen geöffnet hat. Ich war mit so jemandem 35 Jahre verheiratet, und er hat es immer wieder geschafft, mir für alles, was nicht gut lief, die Schuld einzureden, weil er einfach nicht fähig ist, Selbstverantwortung zu übernehmen. (Deshalb reagiere ich auch so überempfindlich auf Manipulation). Ja, Gewalt gegen Frauen ist ein wichtiges Thema, aber im Gegensatz zu offener Gewalt kann diese seelische Manipulation so subtil sein, dass sie lange nicht erkannt wird. Das war der Anlass meiner Affirmation für Selbstbehauptung.

    Und der vielgebrauchte esoterische Ausspruch, das Opfer“ sei selbst schuld, weil es sich nicht wehrt, stimmt zwar einerseits, andererseits ist es aber auch zynisch. Von wem stammen diese „esoterischen Weisheiten“ eigentlich?

    Ja, es möge endlich Gerechtigkeit walten, egal ob in privaten oder öffentlichen oder völkerrechtlichen Beziehungen zwischen Menschen. Danke für deine Worte.

    Liebe Grüße
    Johanna

  5. Doch Paul, ich stehe im Moment voll und ganz zu dem Begriff kämpfen. Natürlich meine ich für etwas kämpfen. Aber „Kämpfen“ ist ein machtvolles Wort, mir gefällt es, für das Gute zu kämpfen, oder für Gerechtigkeit zu kämpfen, oder für Schwächere zu kämpfen, die gerade nicht imstande sind, sich vor Energievampiren zu schützen. Ich will das Wort Kämpfen nicht schon wieder mit eoterischer Wortklauberei „entmachten“.

    Und deinem Satz: Was einem begegnet, ist für einen bestimmt, und wer im selbstzerstörerischen Sinn grenzenlos ist (und sich allen Energievampiren öffnet), dem fehlt es an Selbstliebe. Wer oft wirklich kämpfen muss, hat Kampf und insbesondere das Bekämpfte in sich nicht angenommen und aufgelöst.
    stimme ich nur teilweise zu. Das ist schon wieder so eine unterschwellige Schuldzuweisung und außerdem esoterische Theorie, die nicht immmer hilfreich ist. (siehe meine Antwort an Herbert) Im Moment spielt sich auf der ganzen Welt ein Kampf „Gut gegen Böse“ ab, und „das Gute“ muss wohl oder übel diesen Kampf mitkämpfen. Möge das Gute jetzt siegen. danke.

  6. Liebe Johanna,

    natürlich ist das Opfer nicht „schuld“, denn Schuld ist etwas sehr Fragliches. Aber stell dir ein Mädchen vor, welches mit verschränkten Armen, gesenktem Kopf und hastigen Trippelschritten durch die Straßen geht: Es hat keine Ahnung davon, welch massive Opfersignale sie aussendet! Dieses Auftreten geschieht automatisch! Und im Gegensatz dazu wird eine Dame mit geradem Oberkörper, erhobenem Haupt und kräftigem Auftreten auf die Fersen wohl kaum von jemandem angesprochen werden, höchstens von mir als Macho mit Lilith im MC ;-).

    Es geschieht eben heute fast alles in einem Automatismus, wir essen und trinken automatisch, ohne es wirklich zu genießen, wir arbeiten automatisch, wir lieben sogar automatisch usw. „Was du tust, das tue!“ heißt es, man sollte jeden Augenblick bewusst erleben und mit Herz und Verstand dabei sein.

    Und seelische Gewalt ist unter Partnern beiderlei Geschlechts verbreitet, nur werden Männer kaum davon sprechen. Es geschieht zumeist ebenfalls als Automatismus, so wie sich ein Raucher eine Zigarette anzündet. Wenn man ihn dann fragt, was er eben getan hat, weiß er es nicht. Und so ist es auch mit seelischer Gewalt. Leider ist dann der vermeintliche Trost im Alkohol nicht mehr weit, und dann ist es mit der Liebe vorbei. Aber wenn man beim Essen seinem Partner gegenübersitzt, sich oft zuprostet und in die Augen sieht, dann ist diese seelische Gewalt kaum noch vorstellbar. Und dies geschieht nicht automatisch, sondern mit dem Herzen.

    Liebe Grüße Herbert

  7. Lieber Herbert, gemeinsam essen und trinken ist schön. Was aber meiner Meinung nach nötig ist für eine glückliche Beziehung, die nicht nur als oberflächliche Liebe zur Schau gestellt werden soll, ist die Fähigkeit, sich ineinander einfühlen zu können. Einfühlungsvermögen ist aber genau die Fähigkeit, die den Psychopathen fehlt. Was sie dafür im Übermaß haben ist Rechthaberei.

    Und dieses Defizit führt dazu, dass sie gar nicht kapieren, was sie mit ihren Worten, Gesten oder Taten beim Gegenüber anrichten. Und es ist nicht so, dass das Opfer mit gesenktem Kopf und ohne Selbstbewusstsein durch Leben tippelt. Aber Psychopathen (und es gibt auch die unauffällige Variante davon) sind darauf aus, das Selbstbewusstsein des Gegenübers zu zerstören.

    In Beziehungshoroskopen ist das ganz klar an Pluto-Aspekten ablesbar, in Einzelhoroskopen zeigt es sich daran, ob der Planet Pluto günstig oder eher ungünstig steht. Deshalb liebe ich auch die Astrologie so sehr. Sie hilft mir Menschen zu durchschauen, die sich (nach außen hin) gerne hinter einer Maske verstecken.

  8. Lieber Herbert,

    du schreibst: „Das Böse existiert nur im Auge des Betrachters.“

    Interessante Aussage. Das gilt dann also auch für die männlichen Flüchtlinge in deiner Region, die du so oft als Gefahr für die jungen Mädchen dargestellt hast? Oder für die bei schwarzmagischen Ritualen missbrauchten und getöteten Kinder? Oder überhaupt für jedes Verbrechen?

    Nein ich sehe es so, wie ich hier schon einmal beschrieben habe. Zwischen gut und böse zu unterscheiden ist eine Qualität, die uns zu Menschen macht!

    https://vision-neue-welt.com/2014/03/06/gutbose-urteilsvermogen-als-menschliche-qualitat/

    Oder siehst du das anders?

    Jetzt bin ich schon sehr gespannt auf deine Antwort.

  9. Liebe Johanna,

    in der modernen Quantenphysik hat ein unbeobachtetes Teilchen zunächst keine Eigenschaft, erst durch die Beobachtung erhält es eine Eigenschaft, welche von der Beobachtung abhängt. Verschwindet die Beobachtung, dann verschwindet auch die Eigenschaft! Das heißt, Jeder verleiht durch seine individuelle Beobachtung dem Geschehnis eine Eigenschaft, und diese Eigenschaft ist bei Jedem anders.

    Aber es muss doch, möchte man meinen, archetypische, also für alle Zeiten und Kulturen gültige, moralische Werte geben, so wie es für den jüdisch-christlichen Kulturbereich die zehn Gebote sind. Wer sie beachtet, ist gut, wer dagegen verstößt, ist böse. Nein, die gab es nie umfassend, sondern immer nur ganz eingeschränkt gültig.

    Betrachten wir die südamerikanischen Hochkulturen. Dort waren Menschenopfer der gefangenen Kriegsbeute absolute Pflicht und zu Ehren der Götter. Niemandem wäre dabei ein schlechtes Gewissen in den Sinn gekommen. Und dass die erbeuteten Frauen und Kinder ihr Ritual erfahren durften, war ebenso eine religiöse Pflicht. Bei den amerikanischen Mormonen ist dies noch bis heute der Fall, und die stellen Präsidentenfamilien.

    Und so wird es heute auch sein, für die massenhaft ins Land strömenden jungen Moslems sind 14-jährige Mädchen im besten Heiratsalter, sie laufen frei und unverhüllt herum, sind unzüchtig gekleidet, sind ohne Begleitung ihrer Brüder oder Eltern, also muss man sie doch diesem Ritual unterziehen, denn sie sind ja ungläubig. Was diese jungen Männer vermutlich nicht wissen: Alle Kinder, welche dieses Mädchen in ihrem Leben bekommen wird, tragen die Eigenschaft dieses ersten Mannes in sich! Das wissen aber ihre religiösen Anführer sehr gut, deshalb werden sie dazu ermuntert, und das wussten auch früher die Stammesfürsten, als sie das Recht der Hochzeitsnacht für sich beanspruchten. Und sie hatten dabei bestimmt kein schlechtes Gewissen, und für die Brautfamilie war es eine Ehre. Diese jungen Männer sind im festen Glauben, etwas Gutes zu tun, und schließlich ist die Verbreitung des eigenen Glaubens doch etwas Gutes, das sagt und praktiziert doch auch die vatikanische Kirche.

    Gut und Böse sind die beiden Endpunkte der gleiche Skala, es sind die beiden Seiten derselben Münze. Es gibt nach dem Dualitätsprinzip kein oben ohne ein unten, es gibt kein links ohne ein rechts, und es gibt kein gut ohne ein böse, alles bedingt einander und ist ohne dem dualen Gegenpol nicht existenzfähig. Dies zu erkennen ist eigentlich ein Akt der bedingungslosen Liebe.

  10. Lieber Herbert, so viele Worte…

    Wie heißt es in einem Buch in dem „Saint Germain“ gechannelt wurde:

    Die Wahrheit ist immer einfach und braucht nicht viele Worte.

    Meine Wahrheit lässt sich in einen Satz packen: Was für das Leben ist und aus Liebe (nicht nur Begierde) geschieht ist gut, was gegen das Leben (das eigene Leben, wie auch das Leben anderer) ist, ist böse. So einfach ist das.

    Wir werden Hunderte von Jahren im selben Körper leben können, wenn wir das beherzigen.

  11. Liebe Johanna,

    Zitat: „Das ist schon wieder so eine unterschwellige Schuldzuweisung und außerdem esoterische Theorie“

    Schuld ist überhaupt nicht mein Thema, ebensowenig wie „das Böse“. Dennoch hast Du Recht, nämlich aus Deiner Perspektive.

    Meine Perspektive ist diese: In meinem gesamten Text gibt es keine Schuldzuweisung, auch nicht unterschwellig.

    Zum Thema „Das Böse“: es ist in jedem Menschen, es ist nicht ausrott- oder besiegbar (der abstrakte Wunsch nach Ausrottung und Sieg darüber ist sogar Bestandteil des „Bösen“). Man kann es nur annehmen, und das sogenannte „Böse“ in sich mitlieben, dann erkennt man, dass man sie Entscheidung hat, ob man sich im Sinne des „Bösen“ oder des „Guten“ in sich verhält. Jedes einzelne Mal. Und dann werden diese Begriffe höchst relativ.

    Zitat „für Schwächere zu kämpfen, die gerade nicht imstande sind, sich vor Energievampiren zu schützen.“

    Wie magst Du denn das tun?
    Man kann nur demjenigen helfen, zu erkennen, wie er es tun kann, der auch willens ist, sich vor Energievampiren zu schützen. Imstande dazu ist jeder, der dies will. Sich auf einen Stellvertreterkampf einlassen ist Energieverschwendung.
    Ich hoffe aber, so hattest Du es auch nicht gemeint ;-).

    Liebe Grüße,
    Paul!

  12. Lieber Paul,

    ich weiß deine Kommentare und Denkanstöße sehr zu schätzen, ganz lieben Dank dafür. Aber inzwischen bezweifle ich so manche spirituelle Weisheit, die da so durchs Netz geistert. Du fragst mich, wie ich das schaffen will, die Schwachen energetisch zu unterstützen? Die Antwort ist ganz einfach: ich sende ihnen weißes Licht oder visualisiere es um Ihrem Energiekörper herum. Dasselbe tue ich übrigens auch bei den „Bösen“, das wirkt Wunder, aber psst nicht weitersagen… 😉

    Und das meinte ich auch mit Kampf: Ich visualisiere so lange weißes Licht um die Dunkelmächte, bis ich den „Kampf der Frequenzen “ gewonnen habe, bis also auch sie in Liebe schwingen. Das hab ich mal bei Stanislav Grof gelesen, und ich weiß, dass dies dank meiner weißen Aura https://vision-neue-welt.com/2015/05/31/danke-fur-meine-weise-aura/ auch meine Lebensaufgabe ist. Und nein, da irrst du, das ist keine Energieverschwendung, das ist Energiegewinn.

    Energie kann überhaupt nicht verschwendet werden, denn sie ist in grenzenloser Fülle vorhanden. Das ist genau wie bei der Luft. Verschwendest du etwa Luft, wenn du mal ein wenig heftiger atmest? Siehst du, genauso ist das auch mit der (Lebens)Energie. Wir nehmen einander keine Energie weg und wir verschwenden keine Energie. Wir bekommen alles zurück, was wir energetisch geben. Vor allem auch dann, wenn wir denen eine Energiespende (vergleichbar der Atemspende) geben, die gerade „Ersthilfe“ brauchen… In diesem Sinne, liebe Grüße von Johanna

  13. Liebe Johanna,

    genau so hatte ich gehofft, dass Du es meinst 😀 ! Dann schwingen wir zumindest diesbezüglich gleich. Mit „Energieverschwendung“ meinte ich natürlich sinnlose Versuche, Leuten in einer Weise zu helfen zu versuchen, welche sie gar nicht annehmen können.

    Selbstverständlich ist nicht jede Idee, die durchs Netz geistert, für einen bestimmt. Mag es in der Wahrnehmung Anderer einen wichtigen Platz haben, mich muss weder alles betreffen noch interessieren. „Was zu dir spricht, ist für dich bestimmt“ ist schon lange meine Maxime.
    Zu mir spricht dabei, dass jegliche Schuldzuweisung, die ich als solche verstehe, mir entweder das Thema meines Gegenübers zeigt (dann trifft sie mich emotional nicht und es bleibt still in mir), oder mir ein Thema in mir zeigt (dann beeinflusst sie mich emotional, und ich darf sehen, was sich in mir noch auflösen darf).

    Für mich selbst sehr wichtig geworden ist die Erkenntnis, dass „das Böse“ in mir ist. Ich kann schenken, lieben und leuchten, und ich kann verfluchen, heucheln und bin fähig zu vernichten. Wenn ich mein Ego entscheiden lasse, geschieht oft nicht das, was sich auch hinterher noch gut anfühlt. Wenn ich als Ganzes entscheide, nehme ich wahr und wähle das, was sich nachhaltig am besten anfühlt.

    That’s all but all 😉
    Liebe Grüße,
    Paul!

  14. Lieber Paul, ja vieles sehe ich auch so, wie du es hier beschreibst.

    Vor allem deine Aussage:

    „…dass jegliche Schuldzuweisung, die ich als solche verstehe, mir entweder das Thema meines Gegenübers zeigt (dann trifft sie mich emotional nicht und es bleibt still in mir), oder mir ein Thema in mir zeigt (dann beeinflusst sie mich emotional, und ich darf sehen, was sich in mir noch auflösen darf). “

    Ja!

    Liebe Grüße
    Johanna

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